Heizungsoptimierung

Die Bundesförderung für effiziente Gebäude bezuschusst Maßnahmen zur energieeffizienten Heizungsoptimierung in Bestandsgebäuden mit 20 Prozent (inkl. iSFP-Bonus: 25 Prozent). 

Gefördert wird:

  1. der hydraulische Abgleich der Heizungsanlage inklusive der Einstellung der Heizkurve
  2. der Austausch von Heizungspumpen sowie der Anpassung der Vorlauftemperatur und der Pumpenleistung, Maßnahmen zur Absenkung der Rücklauftemperatur bei Gebäudenetzen im Sinne der Richtlinien
  3. im Falle einer Wärmepumpe auch die Optimierung der Wärmepumpe
  4. die Dämmung von Rohrleitungen
  5. der Einbau von Flächenheizungen, von Niedertemperaturheizkörpern und von Wärmespeichern im Gebäude oder gebäudenah (auf dem Gebäudegrundstück)
  6. die Mess-, Steuer- und Regelungstechnik

 

Voraussetzung für alle Maßnahmen ist die Durchführung eines hydraulischen Abgleichs der Heizungsanlagen. Sollte der hydraulische Abgleich aus technischen Gründen nicht möglich sein, muss zumindest ein Heizungscheck nach DIN EN 15378 durchgeführt werden.


Alle Angaben ohne Gewähr.

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